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Auch wenn es so vielleicht anmutet – eine Beaker-Bong zu rauchen, ist keine Wissenschaft. Die Kolbenbong erinnert zwar optisch ans Chemielabor, ist aber vor allem eins: ein komfortables Tool, das deine Sessions smooth und cool macht. Und selbst wenn es mal sehr euphorisch zugeht, bleibt diese Wasserpfeife standhaft. Warum? Das erklären wir dir hier. Lies also weiter und finde dein neues Kräuter-Accessoire, das zu dir passt!



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Beaker-Bong – aus dem Labor in dein Wohnzimmer

Richard Carl Emil Erlenmeyer hätte sich vermutlich nicht träumen lassen, dass aus dem nach ihm benannten Laborgefäß einmal eine Bong werden könnte. Dabei liegt das sogar recht nah, immerhin bringen die sogenannten Erlenmeyerkolben einige clevere Eigenschaften mit sich, die auch beim Konsum Vorteile bieten.

Gefertigt werden sie zum Beispiel aus Borosilikatglas, einem Material, das recht robust, hitzebeständig und sehr reaktionsträge ist. Genau deswegen bestehen viele Bongs aus diesem Stoff, obwohl inzwischen auch einige Beaker aus Acryl, Silikon oder Keramik zu finden sind.

Doch das eigentlich Entscheidende ist die Form. Durch die breite Bodenfläche und die kegelförmig nach oben verlaufende Hauptkammer haben beide – Kolben und Bong – einen sehr sicheren Stand. Umkippen? Passiert so nahezu gar nicht mehr. Zusätzlich fasst eine Beaker deutlich größere Mengen Wasser im Vergleich zu z. B. einer Zylinderbong. Und genau das bringt einige Vorteile fürs Rauchen mit sich!

Kolbenbong – was ist ihr Geheimnis?

Die typische Kolbenform wirkt sich direkt auf dein Genusserlebnis aus. Denn sie sorgt dafür, dass der Rauch beim Ziehen in eine turbulente Strömung gerät und dabei im Wasser in zahllose kleine Bläschen zerfällt. Diese prallen wild aufeinander und nehmen unregelmäßige Bahnen.

Da in einer Beaker-Bong vergleichsweise reichlich Wasser vorhanden ist, wird bei diesem Vorgang der Rauch immer effektiver verteilt und abgekühlt. Gleichzeitig filtert die verwirbelte Flüssigkeit einen Teil der Aschepartikel und anderer Stoffe raus. Das Ergebnis: ein deutlich angenehmerer, smootherer Zug, der weniger kratzt.

Reicht dir das noch nicht? Dann such dir eine Kolbenbong mit entsprechendem Zubehör. Es gibt nämlich zahlreiche Modelle, die zum Beispiel auch Ice-Kerben oder Percolatoren mitbringen. Damit wird es noch sanfter und entspannter.

Was musst du bei der Anwendung von Beaker-Bongs beachten?

Das Schöne am Konzept von Bongs ist, dass sie im Grunde immer ähnlich funktionieren. So kannst du dich ganz auf die feinen Unterschiede der jeweiligen Typen konzentrieren und diese genießen.

Die Kolbenbong benutzt du typischerweise so:

  1. Die Bong mit Wasser füllen, bis das Chillum ca. 2–3 cm eingetaucht ist.
  2. Kopf mit zerkleinerten Kräutern füllen, aber nicht zu fest stopfen, damit die Luft gut zirkulieren kann.
  3. Köpfchen wie gewohnt anzünden und über das Mundstück gleichmäßig ziehen.
  4. Ist genug Rauch in der Kammer, Zug inhalieren. Wenn die Bong hat, dazu Kickloch öffnen oder Kopf anheben.

    Soweit, so bekannt? Definitiv. Der Unterschied liegt vor allem darin, dass du für die Inhalation etwas mehr Kraftaufwand brauchst. Der gesamte Prozess dauert zudem etwas länger, als zum Beispiel bei einer Zylinderbong. Dafür sind die Züge aber sanfter und besser kontrollierbar.

    Die Reinigung funktioniert im Übrigen wie bei anderen Glasbongs auch. Das Wasser solltest du nach jeder Session wechseln. Ansonsten spülst du regelmäßig den Korpus mit warmem (kein heißes!) Wasser aus. Danach kommt der Reiniger rein. Die Methode ist bewährt: Befüllen, schütteln, einwirken lassen, schütteln, ausgießen, nachspülen. Und bei hartnäckigen Verschmutzungen hilft ein Bürstchen (aber immer vorsichtig arbeiten!).

    Passende Bürsten und Reiniger findest du in unserem Online-Shop!

    Wer sollte sich eine Beaker-Bong kaufen?

    Kolbenbongs gehören zu den Klassikern der Wasserpfeifen und sind mit die meistverkaufte Form. Sie kommen ohne Chichi aus und sind in vielen Preisklassen erhältlich, sodass sich jedes Budget eine leisten kann. Die Vielfalt an Designs und ihre hohe Kompatibilität für Zubehör machen sie sehr beliebt.

    Für wen sind Beakers besonders geeignet?

    • Einsteiger, die verzeihende Züge mögen
    • Allrounder, die größere Mengen bequem konsumieren möchten
    • Menschen, die einen langsameren Wirkungseintritt bevorzugen
    • Medics, die für eine Symptomlinderung sehr kontrolliert konsumieren

    Welche Beaker-Bong passt zu dir?

    • Größe
      • Mini → handlich und besser für einen Transport geeignet
      • Groß → gute Standfestigkeit, mehr Rauchvolumen
    • Schliff
      • erhältlich in 14,5 mm und 18,8 mm
      • unbedingt beachten, damit Köpfe und Zubehör kompatibel ist
    • Glasstärke
      • z. B. 3 mm, 5 mm, 7 mm, 9 mm
      • relevant für das Gewicht und die Robustheit
    • Extras
      • Kickloch oder Lift-off-Kopf
      • Ice-Kerben
      • Percs

    Die Beaker-Bongs sind also eine gute Wahl für viele Raucher. Bei uns im Shop findest du darum eine gute Auswahl an Modellen. Ob ganz schlicht, mit coolen Prints oder zahlreichen Extras ist ganz dir überlassen! Such dir jetzt die Version aus, die zu deinem Konsumstil passt, und genieße bald schon entspannte Sessions mit coolem Labor-Vibe!